SPCS

ultrafine1

SPCS: Die Qualitäten des gefilterten Arc

Es gibt schon seit Längerem eine Methode, Präzisionswerkzeuge, Komponenten aus der Flugzeugindustrie und der Medizintechnik mit Schichten auszustatten, die in Glätte und Dichte extrem hohen Anforderungen gerecht werden. Sie wurde schon kurz nach Einführung der Arc-Technologie für die industrielle Beschichtung entwickelt. Dieses Konzept des „gefilterten Arcs“ war aber für viele Beschichter und Anwender ökonomisch kaum vertretbar wegen beträchtlicher Kosten und sehr langen Prozesszeiten. Mit der bei eifeler entwickelten SPCS-Technologie können nun Schichten abgeschieden werden, deren Oberflächenqualität und Dichte mit denen des gefilterten Arc vergleichbar sind, ohne dass dessen Nachteile auftreten.

Die Herausforderung lag in der Entwicklung eines Verfahrens, welches hinsichtlich der Schichtrauheit bei bestimmten Applikationen zu verbesserten Ergebnissen führt. Diese SPCS-Technologie kann in fast allen bisher ausgelieferten eifeler-Arc-Maschinen einfach nachgerüstet werden. Eigene Tests und Kundentests haben in der Zerspanung sehr gute Ergebnisse erbracht. Entsprechend werden heute jeden Tag große Mengen an Werkzeugen so beschichtet.

Die mittels SPCS-Technologie hergestellten „ultrafine“-Schichten erbringen aber auch in anderen Applikationen sehr gute Ergebnisse: Kunststoffspritzguss, Dekor.

Das Verfahren kann durch einfache Nachrüstung in konventionellen Arc-Beschichtungsanlagen, wie etwa der alpha200, der alpha400P und der alpha900P, installiert werden. Es ist keine neue Anlagentechnik erforderlich.

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